Generalversammlung 2025
Am Freitag, dem 14.03.2025 fand die jährliche Generalversammlung des SSV Schmidhausen statt. Zahlreiche Mitglieder nahmen an der Versammlung teil, was das hohe Engagement und die Verbundenheit der Vereinsmitglieder verdeutlichte. Nach einem gemeinsamen Essen begrüßte Oberschützenmeister Oliver Kämpf die Teilnehmer und führte im Anschluss durch den Abend. Zu Beginn gedachten die Schützen den zwei seit der letzten Versammlung verstorbenen Mitglieder, bevor in den Bericht des Oberschützenmeisters eingeleitet wurde. Die Versammlung konnte insgesamt auf eine sehr positive Bilanz der letzten 12 Monate zurückblicken:
Der Verein steht finanziell gut da, was den weiterhin stabilen Betrieb und geplante Projekte sichert. Die Vorbereitung auf das anstehende Vatertagsfest ist in vollem Gange und wird hoffentlich erneut ein grandioser Erfolg. Des Weiteren wurde über anstehende Instandhaltungsarbeiten der Vereinsstätte gesprochen, die demnächst durchgeführt werden, um die Infrastruktur des Vereins langfristig zu erhalten. Bei den anstehenden Wahlen wurden einige Positionen im Vorstand und Ausschuss neu besetzt und setzt sich nun wie folgt zusammen:
• Oliver Kämpf, Oberschützenmeister
• Maximilian Pfizenmayer, 1. Schützenmeister
• Michael Pichl, 2. Schützenmeister
• Jörg Baderschneider, Sportleiter
• Bernhard Brosi, zweiter Sportleiter
• Laura Müller, Jugendleiterin
• Björn Reichert, Schatzmeister
• Robert Kuhnert, Schriftführer, Pressewart
• Patrick Frenzel, Ausschussmitglied
• Matthias Kämpf, Ausschussmitglied
• Dirk Hämmerle, Ausschussmitglied
• Christian Dorn, Ausschussmitglied
Modernisierung Kurzwaffenstand
12 Mann – 1000kg Zement und Kameradschaft
Der Schützenverein in Beilstein-Schmidhausen investiert in seine Anlage. Die Corona-Pandemie hat auch auf den Schießsport massive Auswirkungen. Erstmal hieß es ab 13. März: Wir können nicht mehr unserem Sport nachgehen und auch die Geselligkeit, die ein wichtiger Bestandteil unseres Vereinslebens ist, kann nicht mehr ausgelebt werden. Nach und nach haben wir in Einzelarbeit unsere Fristen im Schützenhaus erledigt. Da im Sommer bereits die staatliche Regelabnahme der Stände ansteht, haben sich Vorstand und Ausschuss entschlossen, die Schießbahnen zu modernisieren. Ein neuer Zugang zur Kurzwaffenbahn sollte geschaffen werden. Diese Maßnahme ist ein Teil des Sicherheits- und Schallschutzkonzeptes, das Vorstand und Ausschuss erarbeitet hatten. Neben den dafür notwendigen Tief- und Hochbaumaßnahmen wird auch in die Technik und Beleuchtung investiert. Ein neuer Weg vom Schützenstand zum Zielbereich wurde in ehrenamtlicher Arbeit erstellt.
Nun rückten die Bagger und weiteres großes Gerät für die Erdarbeiten an. Der langjährige Schützenkamerad Werner Müller vom Bauunternehmen Müller, Billensbach ließ es sich nicht nehmen einen ganzen Tag Kapo und Ratgeber des Arbeitseinsatzes zu sein. Motiviert durch gutes Wetter, prima Kameradschaft und gute Verpflegung wurde mehr geschafft, als gedacht. Eine 20 Meter lange Schalsteinmauer grenzt die Schießbahn nun zum Hang ab. Die Vorarbeiten für das neue Tor und moderne Elektrifizierung der Anlage sind abgeschlossen. Wenn alles weiterhin so zufriedenstellend läuft, kann nach der Abnahme des Schießstandes wieder mit allen Kalibern und Kurzwaffen geschossen werden.
Herzlichen Dank an alle ehrenamtlichen Helfern und unseren Partnerbetrieben: Bauunternehmen Müller, HMH Stuckateur, Rolltor Kempf und Elektriker Seitz.









Waffensachkunde Lehrgang in Schmidhausen November 2019
rauchten die Köpfe beim obligatorischen Sachkundekurs für Sportschützen. Denn so einfach ist es gar nicht Sportschütze zu werden. Wenn man den Schießsport aktiv betreiben möchte und mit einer eigen Sportwaffe schießen will, ist die staatlich geregelte Sachkunde einer der wichtigen Bestandteile, der zwingend erforderlich ist.
Neben dem bestandenen Kurs muss jeder Sportschütze zudem Mitglied in einem anerkannten Verein sein. Er muss zuverlässig und physisch, wie psychisch geeignet für den Waffenerwerb und den Umgang mit ihnen sein. Im Hintergrund überprüfen nach Antragstellung Ämter, wie Staatsanwaltschaft, Polizei und Landratsamt, ob man eine absolut „weiße Weste“ hat. Nach einem Jahr und Erfüllung aller Kriterien kann eine Waffenbesitzkarte für Sportschützen beantragt werden.
Im November war es wieder soweit: 11 Vereinsmitglieder und 10 Gäste aus anderen Vereinen stellten sich der Herausforderung nochmals die Schulbank zu. Eine Besonderheit in diesem Jahr war, dass auch minderjährige Vereinsmitglieder an der Schulung teilnahmen und ein speziell für sie zugeschnittenes Programm durchliefen.
An drei Tagen wurden die 21 Teilnehmer durch den Backnanger Kreisoberschützenmeister Michael Malcher und den beiden SSV-Vertretern Schützenmeister Oliver Kämpf und Sportleiter Timo Gräther in allen theoretischen und praktischen Bereichen geschult. In 30 Lerneinheiten wurden rechtliche Aspekte, wie Notwehr, Nothilfe und die gesetzlichen Bestimmungen zur Lagerung und Transport von Waffen und Munition vermittelt. Auch die Ballistik, Beschuss von Waffen, Richtlinien zu Schießständen und Aspekte der Schieß- und Standaufsichten gehörten zu dem Seminarbestandteilen.
Im praktischen Teil wurden die Schützen in den sicheren Umgang mit Waffen eingewiesen und durften mit Kleinkalibergewehr, Ordonnanzgewehr, 9mm Pistole und .357 Magnum Revolver praktische Übungen abhalten. Am Ende des Lehrganges schrieben die Teilnehmer eine Abschlussprüfung und ab
rauchten die Köpfe beim obligatorischen Sachkundekurs für Sportschützen. Denn so einfach ist es gar nicht Sportschütze zu werden. Wenn man den Schießsport aktiv betreiben möchte und mit einer eigen Sportwaffe schießen will, ist die staatlich geregelte Sachkunde einer der wichtigen Bestandteile, der zwingend erforderlich ist.
Neben dem bestandenen Kurs muss jeder Sportschütze zudem Mitglied in einem anerkannten Verein sein. Er muss zuverlässig und physisch, wie psychisch geeignet für den Waffenerwerb und den Umgang mit ihnen sein. Im Hintergrund überprüfen nach Antragstellung Ämter, wie Staatsanwaltschaft, Polizei und Landratsamt, ob man eine absolut „weiße Weste“ hat. Nach einem Jahr und Erfüllung aller Kriterien kann eine Waffenbesitzkarte für Sportschützen beantragt werden.
Im November war es wieder soweit: 11 Vereinsmitglieder und 10 Gäste aus anderen Vereinen stellten sich der Herausforderung nochmals die Schulbank zu. Eine Besonderheit in diesem Jahr war, dass auch minderjährige Vereinsmitglieder an der Schulung teilnahmen und ein speziell für sie zugeschnittenes Programm durchliefen.
An drei Tagen wurden die 21 Teilnehmer durch den Backnanger Kreisoberschützenmeister Michael Malcher und den beiden SSV-Vertretern Schützenmeister Oliver Kämpf und Sportleiter Timo Gräther in allen theoretischen und praktischen Bereichen geschult. In 30 Lerneinheiten wurden rechtliche Aspekte, wie Notwehr, Nothilfe und die gesetzlichen Bestimmungen zur Lagerung und Transport von Waffen und Munition vermittelt. Auch die Ballistik, Beschuss von Waffen, Richtlinien zu Schießständen und Aspekte der Schieß- und Standaufsichten gehörten zu dem Seminarbestandteilen.
Im praktischen Teil wurden die Schützen in den sicheren Umgang mit Waffen eingewiesen und durften mit Kleinkalibergewehr, Ordonnanzgewehr, 9mm Pistole und .357 Magnum Revolver praktische Übungen abhalten. Am Ende des Lehrganges schrieben die Teilnehmer eine Abschlussprüfung und absolvierten die praktische Prüfung. Alle Kursteilnehmer bestanden die Prüfungsbestandteile und sind nun einen Schritt weiter auf dem Weg eigenständig ihren Sport zu betreiben.
Oliver Kämpf, Schützenmeister
solvierten die praktische Prüfung. Alle Kursteilnehmer bestanden die Prüfungsbestandteile und sind nun einen Schritt weiter auf dem Weg eigenständig ihren Sport zu betreiben.
Oliver Kämpf, Schützenmeister

