SSV-Schmidhausen zum Schützenhaus 1 71717 Beilstein Telefon: 070629792530 email: info@ssv-schmidhausen.de

Chronik SSV:

 

Sportschützenverein Schmidhausen e.V.

Seit 64 Jahren sind wir, der Sportschützenverein Schmidhausen e.V. , ein aktiver Schießportverein.
Wir verfügen über fünf 50-Meter Gewehrbahnen, fünf 25-Pistolenbahnen eine Luftpistolen- und Luftgewehrhalle sowie einen Bogenplatz.
Wir nehmen mit mehreren Großkaliberpistolen Mannschaften, sowie Sportpistolen und Luftpistolen an Bezirks- und Kreiswettkämpfen teil. Hinzu kommen Teilnahmen an Pokalschießen und Meisterschaften.
Die Mitgliederstruktur hat sich aufgrund der vielen neuen Mitglieder in den letzten Jahren stark verjüngt.
 
Wir veranstalten traditionell das Vatertagsfest an Himmelfahrt, ein  Schützenfest und Ausfahrten z.B. zum Cannstatter Wasen. Für die Stadt Beilstein wird ein Angebot für das Ferienprogramm der Jugend veranstaltet.
Alle Interessierten können unverbindlich zum Probetraining kommen. Kurze Kontaktaufnahme zuvor per Email wird gewünscht.                         
 
Chronik SSV
Am 2. April 1955 wurde der Sportschützenverein Schmidhausen e.V. gegründet. Anwesend waren 13 Interessenten. Die Anwesenheitsliste und eine Fassung der damaligen Satzung fehlen im Archiv des Vereins. Es lässt sich deshalb nicht mehr vollständig feststellen, wer die Gründungsmitglieder waren. Im gleichen Jahr wird der Verein Mitglied im Württembergischen Landesschützenverband und dem Württembergischen Landessportbund und vom Finanzamt wird die Gemeinnützigkeit bestätigt.  
 
Vereinsrecht:
1962: Im Juni wird der Verein als Sportschützenverein Schmidhausen in das Vereinsregister eingetragen. Der ursprüngliche Wunsch, die Ortsbezeichnung Schmidhausen-Beilstein zu verwenden, wird vom Amtsgericht Marbach abgelehnt. 
1993 wird die Satzung von 1962 durch eine Jugendsatzung ergänzt und in einzelnen Punkten an die aktuellen Vorschriften angepasst. 2017 wurde die jetzt gültige Satzung verabschiedet.
 
Geschichte des Vereins
1955: Gründungsversammlung am 2. April. Der Verein bittet die Gemeinde um kostenlose Überlassung eines geeigneten Platzes.
1956: Beschluss der Gemeinde für die Überlassung eines Geländes im Gewann Reisach.
1960: Der inzwischen erstellte Bau- und Lageplan wird beim Landratsamt eingereicht und genehmigt.
1961: Das Landratsamt erteilt  die Erlaubnis zur Errichtung einer Schießstandanlage & des ersten kleinen Schützenhauses mit Aufenthaltsraum. Im Mai erfolgt die Freigabe dieser ersten Schießanlage für Kleinkaliber-Gewehre & die Freigabe zur Nutzung des Aufenthaltsraumes. Das Schützenhaus wird über einen Dieselgenerator mit Strom versorgt.
1964: Der Weg zum Schützenhaus wird in Eigenleistung ausgebaut. Die Gemeinde liefert den benötigten Schotter.
1966: Errichtung und Abnahme eines Pistolenstandes.
1971: Der Weg zum Schützenhaus wird gerichtet und ein Parkplatz eingerichtet. 1975: Im Juli wird die Baugenehmigung zur Erweiterung des Schützenhauses mit Anbau eines offenen Luftgewehrstandes erteilt. Der Luftgewehrstand wird errichtet. Der Aufenthaltsraum vergrößert, 2 WCs und ein Abstellraum integriert. Das benötigte Bauholz wird von der Stadt Beilstein zur Verfügung gestellt. Bereits die Generalversammlung im Januar 1976 findet in den neuen Räumen statt.
1978: Erstes Mannschaftsschießen der Beilsteiner Vereine später auch für Club-, Betriebs- und sonstige Mannschaften 1979: Erstes Glücksschießen bei den Schützenfesten zunächst mit Preisen, ab 1984 als Schinkenschießen
1980: Das 25jährige Jubiläum wird gefeiert – prominentester Gast ist Lothar Späth.
1981: Der Verein erhält von der Stadt Beilstein die Fahne des Kriegervereins Schmidhausen – mit der Auflage, sie gebührend zu verwahren und für die Instandhaltung zu sorgen. 1984 wird die Fahne restauriert und mit einem SSV-Fahnenband ausgestattet. Anlässlich des Bezirksschützentages in Beilstein wird die restaurierte Fahne vorgestellt.
Im selben Jahr wird das erste vereinsinterne Drei-König-Schießen durchgeführt. Besuch des Stock Exchange Rifle Club aus London.
1985: Der Luftwehrstand erhält elektrische Scheibenzuganlagen. 1990 Nach einer Regelüberprüfung der Anlage erhält der Verein Auflagen zur Verbesserung des Kugelfanges der Kleinkaliber-Bahnen. Der Kugelfang wird verbessert und beschlossen die Zulassung für das Schießen mit großkalibrigen Waffen zu beantragen. Der Umbau ist Ende 1991 fertig gestellt. 1992 erhält der SSV de Erlaubnis für das Schießen mit großkalibrigen Waffen
1991: Das Gelände wird an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Die Post verlegt ihr Kabel parallel zum Stromkabel, so dass im Januar 1992 das Schützenhaus an das öffentliche Strom- und Telefonnetz angeschlossen ist.
1992: Der Verein erhält die Genehmigung, eine Wasserleitung bis zur Versorgungsleitung nach Jettenbach zu
verlegen. In kürzester Zeit kann der Anschluss an die Wasserversorgung verwirklicht werden. Ein Baugesuch zum Umbau des Vereinsheimes und Erweiterung des Schützenhauses mit einem Anbau für Jugendraum & neuen WCs wird eingereicht. Das vereinsinterne Schwarzpulver-Schießen wird eingeführt.
1993: Der Umbau & die Erweiterung werden begonnen. Das modernisierte Vereinsheim verfügt jetzt über eine Küche & eine Gas-Zentralheizung.
1995 Anlässlich des Kreisschützentages in Beilstein wird Otto Weber, Erich Barthruff und Alfred Steininger die Ehrenmitgliedschaft verliehen.  1995 wird das Baugesuch zur Überdachung des Luftgewehrstandes beim Landratsamt eingereicht. Die Baugenehmigung wird erteilt.
1999: Die Luftgewehrhalle wird gebaut. Mit großer Kraftanstrengung der Mitglieder wird der Bau der Halle durchgeführt. Die Abnahme durch das Landratsamt erfolgt im Januar 2002.
2015: Eine Großkalibermannschaft Kurzwaffen wird gegründet.
2015: Ein Bogenplatz wird angelegt
2016: Alexander Wägerle wird Oberschützenmeister
2018: Erstmals nehmen 2 Großkalibermannschaften an der Winterrunde teil.

 

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